33. Schwangerschaftswoche

In der 33. Schwangerschaftswoche ist das Baby ungefähr 43 Zentimeter lang und hat ein Gewicht von ca. 2000 Gramm. Der Körper wächst nun nicht mehr ganz so schnell. Im Gegensatz zum Gehirn – weitere Hirnwindungen entstehen und der Schädel wächst. Die Zahl der Nervenbahnen steigt dramatisch an.

Manche Babys haben schon jetzt viele Haare auf ihrem Köpfchen, andere wiederum nur wenige Strähnen.

Je näher die Geburt rückt, umso mehr Fettgewebe bildet sich unter der Haut des Babys. Dadurch steigt die Körpertemperatur um bis zu ein Grad höher als die der Mutter. Das Fettgewebe dient nach der Geburt als Energielieferant und Wärmespeicher. Das Wachsen der Fettspeicher gibt dem Baby sein rundliches Aussehen.

Im Bauch ist es nun schon ziemlich eng, weswegen das Kleine seine Beine anzieht und sich zusammenrollt. Das ist auch der Grund, warum diese Position „Embryonalstellung“ genannt wird.

Der Mutter drückt der Babybauch jetzt oft so stark auf die Blase, dass sie hin und wieder unwillkürlich ein paar Tropfen Urin verliert.

Starke Emotionen, die innerhalb kürzester Zeit zwischen „himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt“ wechseln können, belasten die psychische Verfassung der Schwangeren. Doch diese überaus große Empfindsamkeit hat einen biologischen Grund – sie bereitet die Mutter darauf vor, besonders einfühlsam und vorsichtig mit ihrem Baby umzugehen.





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