Blutungen

Zunächst einmal – Ruhe bewahren und nicht in Panik geraten!

Allerdings sollte man eine Blutung nie als Bagatelle abtun und auf jeden Fall den Arzt aufsuchen.

 Auch wenn nur geringe Blutspuren zu sehen sind, muss die Ursache auf jeden Fall abgeklärt werden, allein deswegen, damit Sie sich keine Sorgen mehr machen und Ihre Schwangerschaft unbeschwert genießen können.

Natürlich können Blutungen in der Frühschwangerschaft auch eine Fehlgeburt oder dann in der zweiten Schwangerschaftshälfte eine Frühgeburt ankündigen.

Aber bei mehr als der Hälfte aller Frauen haben Blutungen in den ersten Wochen der Schwangerschaft – also in den ersten drei bis vier Monaten – keinen Hintergrund, der die Schwangerschaft gefährdet. Nur selten sind Schmierblutungen ein Anzeichen für eine Fehlgeburt oder eine Eileiterschwangerschaft.

Manche Blutungen kommen daher, dass das Gewebe am Muttermund jetzt äußerst gut durchblutet und berührungsempfindlich ist. Deshalb kann es auch nach Sex oder einer vaginalen Untersuchung zu leichten Blutungen kommen.

Ein anderer Grund kann eine tief sitzende Plazenta sein. In diesem Fall sollte sich die werdende Mutter schonen und warten, dass die Plazenta durch das Wachstum der Gebärmutter hochgezogen wird.

Bei Überanstrengung und Stress, der das Immunsystem belastet und dadurch die Schwangere anfälliger für Infektionen machen kann, sollte sich die Schwangere auf jeden Fall eine Zeit lang konsequent schonen.





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