Schwangerschaftslexikon, Begriffe zur Schwangerschaft

Schwangerschaftslexikon A-Z

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Diabetes in der Schwangerschaft

Schwangerschaftsdiabetes, auch als Gestationsdiabetes bezeichnet, ist eine spezielle Form der Zuckerkrankheit, die während der Schwangerschaft entsteht und unmittelbar nach der Geburt meistens wieder verschwindet.

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Schwangerschaftsstreifen

Die gefürchteten Schwangerschaftsstreifen sind auf die enorme Dehnung der Bauchdecke zurückzuführen. Es scheint viel mit der genetischen Veranlagung des Bindegewebes zu tun zu haben, ob eine Frau unter Schwangerschaftsstreifen leidet oder nicht.

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Vorwehen, Senk- und Stellwehen

Die meisten Erstgebärenden spüren in der 36. Schwangerschaftswoche erstmals heftiges Ziehen im Unterleib, begleitet von Rücken- und Leistenschmerzen. Der Bauch wird ganz hart und es hat den Anschein als würde das Baby mit Gewalt auf die Blase drücken.

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Beckenendlage / Steißlage

Die Beckenendlage (BEL) wird auch als Steißlage bezeichnet. Man spricht davon, wenn sich das Kind in der 32. Schwangerschaftswoche noch nicht mit dem Kopf gedreht hat und mit dem Steiß nach unten in der Gebärmutter liegt.

Dreht sich das Kind nicht selbst in die Schädellage und bleibt auch ein Wendungsversuch von außen ohne Erfolg, muss das Kind mit dem Po zuerst geboren werden.

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Sodbrennen

Sodbrennen entsteht in der Schwangerschaft durch den mangelnden Platz im Bauch. Die Gebärmutter drückt den Magen hoch und Magensäure kann in die empfindliche Speiseröhre gelangen.

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Saugglockengeburt

Die Geburt mit Hilfe einer Saugglocke ist eine besondere Art der Beendigung der vaginalen Entbindung. Der Einsatz der Saugglocke (Vakuumextraktion) wird dann notwendig, wenn das Kind während der Austreibungsphase im Becken stecken bleibt und die Wehen ihm zu viel Stress verursachen.

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Senkwehen

Senkwehen (auch Vorwehen) sorgen dafür, dass das Baby tiefer ins Becken der Mutter rutscht und sich eine günstige Lage für die Geburt sucht. Sie sind wie Übungen für die Geburtswehen. Beim ersten Kind geschieht dies meistens bereits vier bis sechs Wochen vor der Geburt,

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Stillen

Stillen ist die natürlichste Sache der Welt und das Beste für Ihr Baby. Muttermilch ist immer frisch, steril und richtig temperiert, wenn das Baby Hunger hat. Das ist auch praktisch, denn wenn ein Baby schreit, weil es Hunger hat, muss alles schnell gehen. Das Baby kann ‚nach Bedarf‘ an jedem Ort gefüttert werden, die Milch […]

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