In-vitro-Fertilisation

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) – lateinisch für „Befruchtung im Glas“ – ist eine Methode zur künstlichen Befruchtung und gilt als das bekannteste Verfahren in der Reproduktionsmedizin.

Bei der In-vitro-Fertilisation werden der Frau befruchtungsfähige Eizellen von der Scheide aus abgesaugt und vom Mann wird durch Masturbation Sperma gewonnen.

Anschließend werden Eizellen und Samenzellen in einem Glasschälchen zusammengebracht. Wenn die Eizellendort befruchtet werden, sich teilen und normal weiter entwickeln, werden bis zu drei befruchtete Eizellen etwa 24 bis 48 Stunden später wieder in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Dies wird Embryonentransfer genannt.

Damit eine In-vitro-Fertilisation durchgeführt werden kann, muss die Frau mindestens einen gesunden Eierstock, eine gesunde Gebärmutter und sie sollte auch regelmäßige Monatszyklen mit Eisprung haben.

Die Qualität der männlichen Spermien sollte gut und die Spermien beweglich sein.





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