Begriffe rund um die Schwangerschaft

Schwangerschaftslexikon A-Z

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Periduralanästhesie / PDA

Wehenschmerzen werden von den Schwangeren sehr unterschiedlich wahrgenommen und entsprechend verschieden empfinden Frauen die Intensität des Wehenschmerzes. Eine häufig eingesetzte Methode zur Schmerzlinderung ist die rückenmarksnahe Leitungsanästhesie, die Epiduralanästhesie oder Periduralanästhesie, kurz PDA.

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Plazenta

Die Plazenta (der Mutterkuchen) sitzt am oberen Rand der Gebärmutter und versorgt den Embryo über die Nabelschnur mit Nahrung und Sauerstoff. Sie ist gemeinsam mit der Nabelschnur der wichtigste Teil zur Lebenserhaltung des Fötus.

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Plazenta praevia

Etwa bei jeder 150. – 200. Schwangerschaft sitzt die Plazenta im unteren Bereich der Gebärmutter (Plazenta praevia) vor dem Muttermund.

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Präeklampsie

Die Symptome einer Präeklampsie oder Gestose, sind zu hoher Blutdruck und zu viel Eiweiß im Urin.
Teilweise können auch Wassereinlagerungen im Gewebe – so genannte Ödeme-, Kopfschmerzen, Seh- und Hörstörungen auf eine Präeklampsie hinweisen.

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Pränataldiagnostik bei Zwillingen

Pränataldiagnostik bei Zwillingen

Hat Ihr Arzt bei Ihnen eine Zwillingsschwangerschaft festgestellt, werden Sie automatisch als Risikoschwangere eingestuft. Damit werden auch die Vorsorgeuntersuchungen häufiger und intensiver sein.
Dies geschieht vor allem um dem Risiko einer Frühgeburt vorzubeugen.

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Presswehen

Mit dem Einsetzen der Presswehen können Sie vermutlich gar nicht mehr anders. Ihr Baby will heraus und indem Sie kräftig pressen, helfen Sie ihm dabei. Die Wehen drücken das Baby aus der Gebärmutter durch den Geburtskanal auf den Ausgang der Vagina zu – der engsten Stelle.

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Pucken

Das Pucken bezeichnet eine spezielle Wickeltechnik, bei der Babys in den ersten drei Lebensmonaten eng in ein Tuch eingewickelt werden. Diese besonders enge Technik des Einwickelns setzt dem Säugling Grenzen für die Bewegungen der Arme und Beine.

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Querlage

Die Querlage tritt bei ca. 1 Prozent aller Geburten auf und ist für Mutter und Kind lebensgefährlich. Wenn keine manuelle Wendung des Kindes von außen gelingt, ist nur ein Kaiserschnitt möglich. Die Querlage ist eine Lageanomalie des Kindes im Mutterleib. Sie liegt vor, wenn der Körper des Babys unmittelbar vor der Geburt quer zum Becken […]

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