Das Problem Sodbrennen

Das leidige Problem Sodbrennen – ungefähr die Hälfte aller Schwangeren kennt es.

Und leidet darunter. So wie ich. Zwar ist es nicht gefährlich, aber so was von lästig.

Es gibt auch unzählige gute Tipps –  Hausmitteln – die gegen das Sodbrennen helfen sollen, aber bei manchen Schwangeren – und zu denen zähle ich mich – fängt das Sodbrennen schon in den ersten Schwangerschaftswochen an und es hilft einfach NICHTS!

foto by aboutpixel.de/macka

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Tipps gegen Sodbrennen

• Ich vermeide Speisen, die übersäuernd wirken könnten, ebenso wie fettige oder 
 scharf gewürzte Speisen.
• Ich esse winzig kleine Portionen.
• Ich kaue Haselnüsse, die gut eingespeichelt die Magensäure neutralisieren sollen.
• Ich trinke Mineralwasser ohne Kohlensäure.
• Ich trinke Natronlauge, lutsche Tabletten, nehme Magengel.
• Ich vermeide Kaffee – auch koffeinfreien.
• Ich habe den Kopfteil meines Bettes hochgestellt.

Aber ob im Stehen, Sitzen oder Liegen, das Sodbrennen kommt und  – bleibt. Da kann ich Hausmittelchen probieren und mischen wie ich will. Aber vielleicht helfen sie ja bei einer von Euch. Was mich sehr freuen würde!

Wie kommt es eigentlich zu Sodbrennen?

Für alle die (noch) nicht mit Sodbrennen konfrontiert sind, hier eine kurze Erklärung:
Aufgrund des veränderten Hormonhaushaltes (weswegen sonst…) kann der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen geschwächt sein. Dadurch kann der saure Mageninhalt nach oben in die Speiseröhre gelangen, was gerne beim Bücken oder auch einfach nur beim Liegen passiert.

Die Folge – ein unangenehm brennender Schmerz unterhalb des Brustbeins, den man bis in Hals und Rachen spürt.

Der auch auftreten kann, wenn ich mich bücke, etwas aufhebe oder einfach nur etwas flotter gehe. Gut, das mit dem flotter gehen ist ja sowieso nicht mehr so wirklich möglich.

Besonders lästig finde ich es dann aber auch, wenn ich durch das Sodbrennen in der Nacht aufwache und dann Ewigkeiten nicht mehr einschlafen kann. Doch das ist wieder eine andere Geschichte.

Vermutlich muss ich mich damit abfinden, sind ja bloß noch ein paar Monate. Die sind doch bald geschafft. Und aus der Erfahrung weiß ich, dass schon bald nach der Entbindung nichts mehr von dem lästigen Sodbrennen zu spüren sein wird.
Alles Gute wünscht Eure
Iphigenia





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