Alles zu Fruchtwasseruntersuchung




Nackentransparenzmessung

Bei der Nackentransparenzmessung wird durch einen Spezial-Ultraschall zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche überprüft, ob beim Ungeborenen ein verdicktes Wasserpolster unter der Nackenfalte liegt.

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Amniozentese / Fruchtwasseruntersuchung

Der Eingriff ist etwas ab der 14. Schwangerschaftswoche möglich. Zur Vorbereitung der Fruchtwasserentnahme ermittelt der Arzt durch eine Ultraschalluntersuchung zunächst die Lage des Kindes in der Gebärmutter um eine geeignete Einstichstelle zur Fruchtwasserentnahme zu finden.

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Abort / Fehlgeburt

Eine Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft ist ein häufiges Ereignis. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass 10-20% aller Schwangerschaften, in einer Fehlgeburt vor der 20. SSW enden. 80% dieser Fehlgeburten passieren in den ersten 12 Schwangerschaftswochen.

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Chorionzottenbiopsie

Die Chorionzottenbiopsie kann schon ab der 9. Schwangerschaftswoche erfolgen, also um einiges früher als die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese). Wie die Fruchtwasseruntersuchung dient sie dem Nachweis fehlerhafter Erbanlagen des Embryos bzw. bestimmter Stoffwechselerkrankungen. Die Chorionzotten bilden sich an der äußeren Haut der Keimblase, aus ihnen entwickelt sich dann die Plazenta. Da diese Zotten die gleichen Zellen wie […]

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invasiv

Der Begriff invasiv wird in der Medizin verwendet, um diagnostische oder therapeutische Maßnahmen zu charakterisieren, die in den Körper eindringen, also beispielsweise die Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) oder die Chorionzottenbiopsie.

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freies ß-hCG

beta-hCG und PAPP-A sind Plazentaprodukte, die im Serum der Mutter messbar sind. Bei Schwangerschaften mit Chromosomenanomalien ist die Konzentration dieser Plazentaprodukte anders als bei normalen Schwangerschaften, deshalb eignet sich die Messung als Screening-Test für Chromosomenanomalien. In Schwangerschaften mit Down Syndrom ist die Konzentration des freien ß-hCG statistisch auf etwa den doppelten Zentralwert erhöht. PAPP-A hingegen […]

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Fruchtwasser

Das Fruchtwasser dient vor allem als Stoßdämpfer, um einerseits die Mutter vor den Bewegungen des Kindes, andererseits aber auch das Kind selbst zu schützen. Aber es soll dem Ungeborenen auch möglichst viel Bewegungsfreiheit bieten. Im Fruchtwasser kann sich das ungeborene Kind bewegen und ist abgeschirmt gegen Druck, Stöße und Temperaturschwankungen von außen. Ab der 14. […]

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