Alles zu Geburtswehen




38. Schwangerschaftswoche

In den letzten Wochen vor der Geburt treten so genannte Senkwehen oder Vorwehen auf. Durch die Senkwehen rutscht das Baby merklich tiefer in das Becken der Mutter. Bei Erstgebärenden setzen diese Senkwehen ca. zwei bis vier Wochen vor der Geburt ein.

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32. Schwangerschaftswoche

In der 32. Schwangerschaftswoche wird es für das Baby langsam eng im Mutterleib. Damit es mehr Platz hat, zieht es seine Beine an den Körper. Da das Baby jetzt weniger Platz hat, werden Sie die Bewegungen des Kindes nicht mehr so häufig wahr nehmen. Solange Sie es fühlen können und bemerkten wie es sich zusammenrollt, seien Sie unbesorgt!

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Eröffnungswehen

Mit den Eröffnungswehen wird es ernst mit den Geburtswehen…

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Vorwehen, Senk- und Stellwehen

Die meisten Erstgebärenden spüren in der 36. Schwangerschaftswoche erstmals heftiges Ziehen im Unterleib, begleitet von Rücken- und Leistenschmerzen. Der Bauch wird ganz hart und es hat den Anschein als würde das Baby mit Gewalt auf die Blase drücken.

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Presswehen

Mit dem Einsetzen der Presswehen können Sie vermutlich gar nicht mehr anders. Ihr Baby will heraus und indem Sie kräftig pressen, helfen Sie ihm dabei. Die Wehen drücken das Baby aus der Gebärmutter durch den Geburtskanal auf den Ausgang der Vagina zu – der engsten Stelle.

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Braxton-Hicks-Kontraktionen

Die ersten Schwangerschaftswehen werden nach ihrem ‚Entdecker‘, einem britischen Arzt, Braxton-Hicks-Kontraktionen genannt. Viele Frauen spüren sie etwa ab Mitte der Schwangerschaft, manche allerdings auch früher.

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Wehen

Wehen sind nicht gleich Wehen. Aber generell gilt: Das Zusammenziehen der Gebärmutter nennt man Wehe (Kontraktion).

Die Gebärmutter (Uterus) ist ein großer Muskel, der sich nicht willkürlich bewegen lässt. Sie zieht sich unwillkürlich zusammen, um das Baby in die richtige Position vor und während der Geburt zu bringen.

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Senkwehen

Senkwehen (auch Vorwehen) sorgen dafür, dass das Baby tiefer ins Becken der Mutter rutscht und sich eine günstige Lage für die Geburt sucht. Sie sind wie Übungen für die Geburtswehen. Beim ersten Kind geschieht dies meistens bereits vier bis sechs Wochen vor der Geburt,

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