Alles zu Senkwehen




38. Schwangerschaftswoche

In den letzten Wochen vor der Geburt treten so genannte Senkwehen oder Vorwehen auf. Durch die Senkwehen rutscht das Baby merklich tiefer in das Becken der Mutter. Bei Erstgebärenden setzen diese Senkwehen ca. zwei bis vier Wochen vor der Geburt ein.

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Vorwehen, Senk- und Stellwehen

Die meisten Erstgebärenden spüren in der 36. Schwangerschaftswoche erstmals heftiges Ziehen im Unterleib, begleitet von Rücken- und Leistenschmerzen. Der Bauch wird ganz hart und es hat den Anschein als würde das Baby mit Gewalt auf die Blase drücken.

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Frühwehen

Frühzeitige Wehen können tatsächlich zu Fehl- oder Frühgeburten führen.

Sie sind daher nicht ungefährlich. Für Erstgebärende ist es schwierig zu unterscheiden, ob es sich um echte Frühwehen handelt, normale Braxton-Hicks-Kontraktionen oder Senkwehen.

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Wehen

Wehen sind nicht gleich Wehen. Aber generell gilt: Das Zusammenziehen der Gebärmutter nennt man Wehe (Kontraktion).

Die Gebärmutter (Uterus) ist ein großer Muskel, der sich nicht willkürlich bewegen lässt. Sie zieht sich unwillkürlich zusammen, um das Baby in die richtige Position vor und während der Geburt zu bringen.

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Senkwehen

Senkwehen (auch Vorwehen) sorgen dafür, dass das Baby tiefer ins Becken der Mutter rutscht und sich eine günstige Lage für die Geburt sucht. Sie sind wie Übungen für die Geburtswehen. Beim ersten Kind geschieht dies meistens bereits vier bis sechs Wochen vor der Geburt,

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