Ein paar Tipps zum Thema Umstandsmode

Tolle Monate liegen vor uns. Wir bekommen ein Baby!

Und bald – die Eine früher, die Andere später, irgendwann aber ganz bestimmt jede von uns – brauchen wir dann mal Umstandsklamotten. Und die sollten nach wie vor unseren persönlichen Vorlieben entsprechen. Warum sollten wir uns  denn jetzt plötzlich anders anziehen als im ,normalen’ Leben? Außerdem ist jetzt vermutlich auch der absolut falsche Zeitpunkt für modische Experimente.

Chice und leistbare Umstandsmode

Zum Glück gibt’s mittlerweile unzählige Geschäfte, Online-Shops oder Kataloge wo wir Mode für die Zeit der Schwangerschaft finden, die uns gefällt, die aber auch leistbar ist.

Denn wir sind ja leider keine Hollywood Celebrities die sich so ganz nebenbei mehrere Meter Umstandsmode in den Schrank zaubern können, oder? Obwohl – cool wär das schon…
Allein, wenn ich auf den Umstandsmode-Seiten hier herumklicke, find ich gleich so einiges, wo mein Hirn sofort auf „Haben wollen“ schaltet. Naja.

Gute Qualität ganz wichtig

Nachdem wir – wie schon gesagt – nicht meterweise Umstandskleidung im Schrank haben, achtet auf Qualität! Die Teile werden häufig getragen, natürlich auch häufig gewaschen und sollten die Form behalten.

Lieblings-Shirts aus der Zeit vor der Schwangerschaft könnt ihr übrigens weiterhin tragen. Auch wenn sie eigentlich zu kurz sind. Einfach ein Bauchband darüber, das auch noch süß aussieht oder mit einem witzigen Spruch bedruckt ist und die Lieblingsteile bleiben euch erhalten.

Umstandshosen müssen absolut bequem sein!

Gut – das mit den Oberteilen ist ja noch ziemlich einfach zu lösen. Aber Hosen?  Eines sag ich euch – die müssen unbedingt absolut bequem sein! Hier gibt es keine Kompromisse. Schon sehr bald war ich in der großen schwedischen Modekette meines Vertrauens anzutreffen und hab mir eine Umstandsjeans besorgt. Klar war ich auch unheimlich stolz, ab jetzt Umstandskleidung zu tragen – im 3. Monat! Wie blöd kann man sein? Einmal in der Umstandshose, gibt es kein Zurück mehr!

Diese Umstandsjeans musste ich 2 Nummern größer kaufen, als ich für gewöhnlich trage, doch zu denken hat mir das leider nicht gegeben. Denn schon ein paar Wochen später hat dieses Ding begonnen mich zu zwicken und zu drücken. Aber nicht, weil ich so schnell sooo dick geworden bin, sondern weil das Teil absolut schlecht geschnitten war.

Gute Umstandsmode ist so gemacht, dass sie in der gleichen Größe oder eine Nummer größer passt, die wir normal tragen.

Accessoires

Nicht zu vergessen sind gute Accessoires – Bauchbänder, Schals, Tücher peppen ein schlichtes Outfit auf, lenken von Problemzonen ab und können auch nach der Schwangerschaft noch getragen werden.

Viel Spaß beim Stöbern und Shoppen wünscht
Eure Iphigenia





Kategorien: Erfahrungsberichte, Magazin, Schwangerschaft & Geburt, Tipps für Schwangere
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