Vorwehen, Senk- und Stellwehen

Die meisten Erstgebärenden spüren in der 36. Schwangerschaftswoche erstmals heftiges Ziehen im Unterleib, begleitet von Rücken- und Leistenschmerzen. Der Bauch wird ganz hart und es hat den Anschein als würde das Baby mit Gewalt auf die Blase drücken.

Spüren der Vorwehen

Mütter, die schon eine oder mehrere Geburten erlebt haben, spüren die Vorwehen oft schon früher und wissen, dass das Baby jetzt trotzdem noch nicht kommt.

Für Geburtswehen sind diese Vorwehen zu schmerzlos, unregelmäßig und genau wie die Braxton-Hicks-Kontraktionen hören sie nach einer Weile wieder auf.

Ihr Körper trifft nun eben die letzten Vorbereitungen für die Geburt, denn oft gehen die Vorwehen in die schmerzhafteren Senkwehen über. Mit Hilfe der Senkwehen wird der Kopf Ihres Babys weiter nach unten in Ihr Becken gedrückt und damit in die richtige Position für die Geburt gebracht.

Atemtechnik aus dem Geburtsvorbereitungskurs

Unterstützen Sie Ihren Körper dabei, indem Sie schon mal die Atemtechniken versuchen, die Sie im Geburtsvorbereitungskurs gelernt haben.

Nach einiger Zeit werden die Wehen von selber wieder aufhören. Versuchen Sie vielleicht schon jetzt die Schmerzen durch ein warmes Vollbad zu lindern!

Auch bei diesen Wehen gilt: Wenn Sie unsicher sind, ob alles in Ordnung ist, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme!





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